TY - RPRT U1 - Arbeitspapier T1 - Forschungsbericht 2007 BT - Institut für angewandte Forschung- 2007 N2 - Die Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) hat ihre Aktivitäten im Bereich von Forschung und Technologietransfer im Jahr 2007 weiter ausgebaut. Das Institut für angewandte Forschung (IAF) wird mehr und mehr zur Drehscheibe für diese vielfältigen Aktivitäten im gesamten Bereich der Medien; eingeworbene Drittmittel, Veröffentlichungen, Projektberichte und nicht zuletzt die vorliegende Dokumentation spiegeln dies wieder. Das Konzept, neuen Themenfeldern vorübergehend Anschubstellen aus Mitteln der Hochschule zur Verfügung zu stellen, bewährt sich immer besser. Ausgesprochen anwendungsnahe, industriefinanzierte Forschung wechselt sich mit Forschungsvorhaben noch weit im Vorfeld der praktischen Anwendung und mit Verbundprojekten aus dem Feld wirtschaftswissenschaftlicher Forschung und innovativer Lehre ab. Für Auftragsarbeiten und Beratungstätigkeiten im Rahmen der Steinbeis-Stiftung, auch sie ein Beleg für die Praxisnähe der HdM, zeichnet sich mit einer hochschulnahen GmbH ein gemeinsames Dach ab; die Transferleistungen der HdM sollen auch und gerade auf dem Feld der Weiterbildung gestärkt und ausgebaut werden. Nach wie vor hat die HdM mit einer Reihe struktureller Probleme zu kämpfen. Der Zugang zu großen Forschungsprogrammen, wie zum Beispiel zum 7. Rahmenprogramm der EU, wird für relativ kleine Institutionen wie die HdM immer schwieriger. Spezifisch für die HdM kommt hinzu, dass viele ihrer Forschungsergebnisse, die im Grenzbereich von Technik, Kunst und Lehre entstehen, keine angewandte Forschung im althergebrachten ingenieurtechnischen Sinne sein mögen, aber gerade das besondere Profil der HdM ausmachen und als solche anerkannt werden sollten. Namen sind Nachrichten; zwei sollen hier besonders erwähnt werden. Die Universität Köln hat HdM-Professorin Dr. Marion Büttgen im vergangenen Jahr die venia legendi verliehen. – Dr. Ansgar Gerlicher war einer der ersten, aber sicher nicht der letzte HdM-Student mit einer Laufbahn, wie sie an Universitäten üblich sind: Er war einer der ersten Studenten des Studiengangs Medieninformatik und erwarb sein Diplom mit Glanz. Gerlicher blieb als Assistent an der HdM und arbeitete zugleich, betreut von Prof. Dr. Martin Goik, an seiner Dissertation; die University of the Arts London verlieh ihm dafür den Doktortitel. Prof. Dr. Wolfgang Faigle Prorektor für Forschung und Internationale Beziehungen Y1 - 2008 U6 - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:900-opus4-64985 UN - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:900-opus4-64985 SP - 139 S1 - 139 ER -